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Meine Esoterik Odyssee
- von Karin -


Ich habe eine ca. 15-jährige Odyssee hinter mir. Eine Beziehung zu Gott war irgendwie immer unterschwellig da, ich bin getauft, konfirmiert, habe kirchlich geheiratet, meine 3 Kinder sind getauft und auch konfirmiert. Ich habe diese Ereignisse mehr als Rituale betrachtet, es gehörte sich so, aber ein klares Konzept, was Jesus überhaupt hinterlassen hat, wurde mir nicht vermittelt, Es ist wohl so: wir sind Christen, kulturell bedingt, wir kennen andere Christen, die sich aber meist so unchristlich verhalten, dass man fast gezwungen ist, wenn man auf Sinnsuche und Wahrheit ist, den esoterischen Weg zu beginnen. Ich war bei einem Mental-Coach, habe den "Kurs in Wundern" fast 12 Jahre verinnerlicht, begann dann aber mit Ausbildungen und Seminaren, die mich ein Vermögen gekostet haben. Vom Mentaltrainer zu Reiki, Body Talk, Hypnotherapie, CQM (chinesische Quantenmethode, alle Levels) Reconnection, Matrix-Energetic, two-Pointing nach Bartlett, RPT aus Australien, Matrix-Healing, Klopfmethoden, Ho Oponopono, eine sogenannte Vergebungstechnik aus Hawai und dann kamen auch noch die Russen mit Seminaren, die die "Lehren" eines hellsichtigen Herrn Grabovj verbreiten (mit einem Riesenerfolg in den deutschsprachigen Ländern). Mit diesen Techniken kann man dann Organe und Zähne nachwachsen lassen. Ich begann auf den verschiedenen Seminaren gezielte, kritische Fragen zu stellen, das war unerwünscht.

Letztlich habe ich mehr die Menschen beobachtet, die immer ähnlich reagierten, leichtgläubig und rundum beeinflussbar. Ich hatte auch immer mehr das Gefühl, selbst wenn ich von Hamburg nach Wien zu einem Seminar flog, auf das gleiche Klientel zu stoßen. Dann starb Bärbel Mohr, die mit ihren Büchern und Seminaren - z.B.Bestellungen ans Universum - Millionen Menschen in ihren Bann gezogen hatte, um dann, mit nur 44 Jahren an Krebs zu sterben. Die Kommentare im Internet zu ihrem Tod waren durchtränkt vom typischen, deutschen "Gutmenschentum" (Gottes Wege sind unergründlich, wir sollten dazu eine tolerante, liebevolle Haltung einnehmen und bloß nicht bewerten) usw. usw.

Zu einigen Seminaren werden dann sog. Praxisgruppen angeboten, regional, auch hier geht es ausschließlich um Methoden und Techniken, ein wirklicher Austausch in Form von Gesprächen ist nicht möglich, wird regelrecht abgeschmettert. So gestalten sich Sekten!!! Bei dem o.g. handelt es sich ausschließlich um Habenwollen, wie kann ich meine (oft Pseudo-) Bedürfnisse leicht und mühelos befriedigen, eine Verbesserung unseres Verhaltens, nicht dienliche Charaktereigenschaften werden niemals besprochen. Diese Angebote scheinen vom Teufel zu sein. Ich habe dann eine Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie gemacht um überhaupt mal wieder analytisch und bodenständig zu werden. Diese Inhalte sind auch nicht hilfreich, da sie von Menschen gemachte Konzepte sind, hier läuft es eigentlich genauso, es geht um verschiedene Schulen (Gestalt-Therapie, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Analyse nach Freud,Traum-Therapie usw. usw). ansonsten ist es systemkonform, d.h. gesellschaftlich und juristisch anerkannt. Als ehemalige Krankenschwester bin ich der Schulmedizin und unserem Krankheitssystem nicht sehr zugetan und wollte beruflich mit all meinem Wissen und den tollen Methoden doch auch mal Geld verdienen. Ich hatte es auch für einige Monate begonnen, die Menschen fühlten sich mit und bei mir sehr wohl, ich hatte Erfolg, doch irgendetwas bremste mich immer wieder aus. Dann kam Pfingsten 2011, ich saß an der Ostsee an meinem Lieblingsplatz am Wasser und grübelte, dann sagte ich zu meiner Familie, dass ich zurück nach Hamburg muss, ich habe dringendes zu tun, obwohl es der 1. Feiertag war. Ich wusste nichts über die Bedeutung dieses christlichen Festes. In Hamburg angekommen setzte ich mich an meinen PC und landete auf der Seite achtung-lichtarbeit.de. Hier fiel mir der Audio-Bericht einer Frau gleichen Namens, Karin, ("Reiki und die Folgen") so sehr auf, dass ich ihre Telefonnummer mit Erfolg herausfand und bei ihr auf Band sprach. Sie rief mich nachts um 22:30 an und meinte, es sei wohl dringend, wir haben 2 Stunden gesprochen. Es war das schönste, bereichernste und inspirierendste Gespräch seit Jahren. Sie hat mich bis heute bei meiner Entwicklung zum Glauben, zu Gott, zu Jesus zu kommen, um dann eine echte, vertrauensvolle Beziehung und Lebenseinstellung, Lebenshaltung zu gewinnen, sehr intensiv und liebevoll begleitet. Danke, danke, danke liebe Karin.

Ich bin 10 Tage nach diesem ersten Gespräch zu ihr nach Schweinfurt gefahren, wir haben dann in Heilbronn einen Gottesdienst besucht, hier habe ich mein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben und den Heiligen Geist empfangen. Am nächsten Tag haben wir gemeinsam einen Gottesdienst in ihrer Gemeinde besucht. Anfangs kamen immer wieder Höhen und Tiefen, kritische Fragen, aber auch hier haben mir Internetpredigten immer wieder geholfen, Türen gingen immer weiter auf und Karin hat mich immer weiter aufgebaut. Von ihr habe ich Kenntnis, wie tückisch und hinterlistig der Widersacher, der Teufel ist, der sich versucht in unsere Gedanken einzuschleichen und uns von Jesus abzubringen. Er hat bei mir jedes Wirkungsrecht verloren, mein Glaubenspegel ist von den Fußknöcheln jetzt bis zur Nasenspitze gestiegen und an dem Rest arbeiten wir noch: Jesus, Karin und ich. Ich habe mich die vergangenen 3 Monate ausschließlich!!! mit Gottes Wort befasst, habe alle anderen Aktivitäten eingestellt, zum Glück sind meine Kinder erwachsen und ich konnte mir diese Zeit nehmen. Ich möchte noch erwähnen, dass ich nach den ersten Gesprächen mit Karin
s ä m t l i c h e esoterischen Bücher und Zertifikate, Teilnahmebescheinigungen der genannten Seminare im ganzen Haus zusammengetragen habe, in meinen Kofferraum gepackt und in eine große Müllverbrennungsanlage am Hamburger Stadtrand gefahren und den ganzen Schrott entsorgt habe.

Der Heilige Geist spricht zu mir, ganz subtil, ich erkenne immer wieder Muster in mir, die mich ein Leben lang begleitet haben, ich übergebe alles an Jesus und werde immer leichter und fröhlicher. Es ist ein Prozess, ein Erkenntnisprozess, absolut alltagstauglich.
Resümee: Jesus findet uns auf eine unerklärliche Weise - aber dann beginnt der Weg und jede Unterstützung von Menschen, die auch einen esoterischen Umweg beschritten haben, sollte genutzt werden.


Karin

Karins Zeugnis wurde mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Eckart Haase von der Homepage www.achtung-lichtarbeit.de entnommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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