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Ingeborg schreibt über ihre Erlebnisse im „Esoterikdschungel“
Begonnen hat alles vor einigen Jahren mit Reiki. Neugierig und in der Hoffnung auf Seelenheil suchte ich damals eine Reiki-Lehrerin auf, die mich behandelte und bei mir wenig später die 1. Reiki-Einweihung durchführte. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich damals gut fühlte, ganz im Gegenteil. Sowohl bei den Behandlungen, als auch bei der Einweihung hatte ich einen Druck und eine Enge im Herzbereich, verbunden mit Atembeschwerden Trotzdem vertraute ich den Worten meiner Reiki-Lehrerin: Da musst du jetzt durch! Das sind Blockaden, die sich jetzt lösen dürfen. Da ich diesen Druck allerdings immer wieder spürte, auch wenn ich mich selber behandelte, ließ ich von Reiki ab. Es dauerte nicht lange und die Suche nach inneren Frieden, Liebe, Fülle, Gelassenheit und Wohlbefinden ging weiter. Durch all die Heilsitzungen und Ausbildung wurde mein Körper sehr feinfühlig. Einerseits wollte ich dies auch – schließlich kann man nur mit einer gehörigen Portion an Feinfühligkeit eine „gute Heilerin“ werden. Andererseits wurde mir diese Feinfühligkeit immer mehr zu einer Belastung. Ich war ständig am mich „Schützen“ und „Reinigen“ – schließlich nahm ich ja viel Energie von meinem Umfeld auf. Mein Beruf wurde mir dadurch zunehmend zur Belastung. Und mein größter Wunsch wurde es, meinen Job, den ich einst so sehr geliebt habe, aufzugeben, um endlich meiner Bestimmung als Heilerin zu folgen und der Erde und den Menschen damit zu dienen. Da es mir allerdings körperlich und psychisch immer schlechter ging, hatte ich keine Kraft diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Meine Tage waren zunehmend gefüllt mit den Gedanken: Wie schaffe ich es heute aufzustehen? Woher nehme ich die Kraft meinen Tag zu bewältigen. Das Leben ist sinnlos, eigentlich möchte ich gar nicht mehr hier sein. Auf mich allein gestellt, machte ich mich wieder auf Suche nach Unterstützung. Ich hatte nicht die Kraft mich aus den Fängen der Dunkelheit, die sich weiter und immer enger um mich legte, zu befreien. Also begann ich Medien telefonisch zu kontaktieren und mir Channelings der Engel anzuhören. Ich bin richtig süchtig danach geworden, was mir auch einiges an Geld kostete. Außerdem legte ich mir ständig die Karten (Tarot- und Engelskarten). Vor einigen Wochen wurde mir auf einmal bewusst, dass es so nicht weitergehen kann und ich mich auf dem falschen Weg befinden muss. Ich beobachtete Menschen in meinem Umfeld, denen es ganz einfach gut geht. Menschen in meiner Familie, Kolleginnen in der Arbeit, Nachbarn,…die einfach ihr Leben leben. Und ich hatte nur mehr eine Sehnsucht – ich möchte auch wieder so SEIN und wieder der Mensch werden, der ich einst war. Mit allem was zu mir gehörte, mit meiner Kraft, Lebensfreude und Neugierde auf das Leben. Nach drei Jahren ist mir wieder eingefallen: Da gibt es doch eine Seite mit dem Titel „Achtung-Lichtarbeit“. Ich habe vor Jahren schon einmal auf dieser Seite gestöbert, mich sogar mit meiner Freundin damals darüber ausgetauscht. Nachdem wir beide der Meinung waren, alles sei nur Licht und Liebe, habe ich mich nicht weiter mit den Berichten auf dieser Seite auseinandergesetzt. Nun nach langer Zeit kam ich wieder darauf zurück – Gott sei Dank! Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Ich fand mich in den Berichten wider und bin unendlich dankbar dafür. Ingeborgs Zeugnis wurde mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Eckart Haase von der Homepage www.achtung-lichtarbeit.de entnommen.
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