 |
Warum ich ein christlicher Heilpraktiker bin
Was macht einen Heilpraktiker zu einem christlichen Heilpraktiker?
Wann ist man überhaupt ein Christ?
1988 vertraute ich mein Leben Jesus Christus an (Bekehrung). Davor war ich lange auf der Suche nach Wahrheit und nach dem Sinn des Lebens.
Ich erlebte im Oktober 1988 ganz konkret, dass mich Gott liebt und er ein großes Interesse an mir hat. Ich fühlte mich von Gott auf ganz besondere Weise angesprochen und vertraute ihm mein Leben an. Dabei erkannte ich, dass ich nur durch den Sühnetod Jesu (dem Sohn Gottes) am Kreuz von Golgatha Vergebung erfahre. Jesus ist, so wie es in der Bibel steht, der Sohn Gottes, der in diese Welt kam, um uns Menschen wieder zu Gott zu führen. Jesus musste sterben, damit wir Menschen Vergebung von Gott erfahren. Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als nur durch Jesus, so sagt es die Bibel. Davon bin ich überzeugt.
Dieses Angebot der Liebe Gottes, seiner Vergebung, seiner Gnade und ein neues Leben in Jesus zu erhalten, habe ich gerne angenommen. Deshalb bin ich ein Christ.
Mit Jesus hat mein Leben eine neue Kraft (Heiliger Geist) bekommen, die ich vorher nicht hatte. Diese Kraft beziehe ich auch in meine Arbeit als Heilpraktiker mit ein. Jesus gibt mir Kraft und Weisheit im Umgang mit meinen Patienten und deren Erkrankungen. Krankheit ist, auch nach vielen Jahren des Lernens und vieler Erfahrungen, immer noch eine große Herausforderung für mich. Deshalb bete ich, in meiner persönlichen Gebetszeit, regelmäßig für meine Patienten. Manchmal bete ich auch mit meinen Patienten zusammen.
Jesus wirkt durch meine Arbeit am Patienten, das kommt auch meinen Patienten zugute. Das erlebe ich immer wieder. Mir ist es eine Freude zu erleben, wie Jesus immer wieder wirkt.
Die Kraft Jesu will in meiner Arbeit nicht missen. Jesus ist für mich von entscheidender Bedeutung. Deshalb bin ich ein christlicher Heilpraktiker.
|
 |